Maximilian James, watchmaker, in his workshop in Murnau am Staffelsee
Uhrmacher · Partner seit 2022

Maximilian James

Murnau am Staffelsee, Bayern

Maximilian James fertigt Armbanduhren mit Zifferblättern aus einem einzigen, unlegierten Element — Osmium, Ruthenium, Tantal, Gold, Silber oder Kupfer. MetaMetals produziert und zertifiziert das Zifferblatt. Er schleift jedes einzelne von Hand.

Showroom-Besuche nach Vereinbarung in Murnau am Staffelsee. Vollständige Kontaktdaten weiter unten.

Wie wir zusammenarbeiten

Vom Zifferblatt bis zur fertigen Uhr

Vier Schritte und eine klare Arbeitsteilung. MetaMetals produziert das Zifferblatt, zertifiziert es und schickt es nach Bayern. Maximilian schleift es, bevor die Uhr zusammengebaut wird.

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MetaMetals und PartnerProduktion in Österreich

Den Block sintern

Osmium lässt sich nicht schmelzen und gießen. Das Pulver wird unter extremen Druck und hoher Temperatur zu einem dichten, porenfreien Block gepresst (gesintert).

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MetaMetals und PartnerZertifizierung in Österreich

Schneiden und zertifizieren

Aus dem Block werden Rohlinge von rund 0,7 mm drahterodiert. Jeder erhält eine Seriennummer und ein digital signiertes PDF-Echtheitszertifikat, bevor er unser Haus verlässt.

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Maximilian JamesMurnau am Staffelsee, Deutschland

Der Sonnenschliff

Er schleift jedes Zifferblatt selbst per Hand, um den Sunburst-Schliff zu erhalten. Zwei gewerbliche Veredler lehnten den Auftrag ab, bevor er ihn selbst übernahm.

04
MontagepartnerPforzheim, Deutschland

Gehäuse und Werk

Das fertige Zifferblatt kommt in ein 39 mm-Stahlgehäuse mit einem Schweizer Sellita SW300. Endmontage und Kontrolle übernehmen White-Label-Spezialisten in Pforzheim.

Maximilian James nennt MetaMetals auf seiner eigenen Website als Quelle seiner Zifferblätter. Die Partnerschaft lässt sich also auch von seiner Seite prüfen: mj-watches.com. Jede Uhr wird mit zwei Zertifikaten ausgeliefert: seinem für die Uhr und unserem für das Zifferblatt.

MJ Watches besuchen

Eine Marke mit hohen Standards

Maximilian James ist kein erfundener Markenname, sondern der echte Name des Gründers. Dahinter steht Maximilian James George: Sein Vater stammt aus Großbritannien (Wales), seine Mutter ist Deutsche. Sein Name wie auch sein Markenname verkörpern das.

Maximilians Faszination für Edelmetalle geht bis in seine frühen Zwanziger zurück. Er hat sich auch früh für Uhren interessiert, und dabei kam für ihn immer wieder die Frage auf, warum man in diesem Segment Edelmetalle wie Gold und Silber meist nur in Legierungen, aber nie in Reinform zu sehen bekommt. Was folgte, waren sechs Jahre unnachgiebiger Arbeit, die ihn bis zum ersten erfolgreich verbauten Zifferblatt aus dem hochgradig seltenen Edelmetall Osmium führte.

Seine Sichtweise ist durchaus kosmologisch: Edelmetalle sind als Elemente mit höherer Ordnungszahl überwiegend bei Neutronensternkollisionen entstanden und kommen in der Erdkruste entsprechend selten vor. Ein derart seltenes Element abzubauen und es dann in einer Legierung auf Härte oder Farbe zu trimmen, heißt aus dieser Sicht nicht, es zu veredeln — es heißt, es zu verwässern. Das Zifferblatt ist der Versuch, die Elemente in der reinstmöglichen Form so zu zeigen, wie sie entstanden sind.

„Die Zifferblätter zeigen die Elemente in ihrem natürlichen Zustand. Sie verbinden deren Couleur mit dem Sonnenschliff, und daraus eine Uhr zu machen, gibt dem Ganzen mehr Sinn."

Maximilian James, im Gespräch mit MetaMetals, August 2026

Für Maximilian ist Osmium als eines der seltensten Edelmetalle zugleich eines der schönsten Elemente. Sein Ansatz war aber nie auf ein Metall beschränkt. Er möchte das Prinzip auf so viele reine Elemente anwenden, die seinen Ansprüchen an Schönheit, Reinheit und Seltenheit genügen. Darüber hinaus müssen sie die Fertigung und den Schnitt auf sieben Zehntelmillimeter überstehen.

Eine frühere Generation seiner Osmium-Uhren verwendete kristallines Osmium — die funkelnde, facettierte Form. Der Wechsel zur metallischen Form war bewusst: Kristalle sind eher zusätzlicher Schmuck mit Glitzer auf einem Zifferblatt als das Zifferblattmetall selbst.

Sechs Jahre, sechs Brüche, ein Zifferblatt

Das weltweit erste feste, von Hand polierte Osmium-Zifferblatt entstand nicht in einem Schritt, sondern nach einer Reihe von Entwicklungsschritten, die beinahe gescheitert wären — verteilt über sechs bis sieben Jahre.

Der Anfang

Eine geerbte Uhr

Max erbt von seinem englischen Urgroßvater eine alte Helvetia. Das Zifferblatt ist vergilbt, ein konventioneller Ersatz erscheint ihm langweilig — also lässt er die Uhr restaurieren und setzt selbst zwei winzige Osmiumkristalle auf das Zifferblatt. Kleine Kristalle waren damals das einzige Osmium, das er sich leisten konnte.

Erste Serie

Ein günstiges Quarzmodell

Um Osmium ohne Luxuspreis auf mehr Handgelenke zu bringen, entwickelt er mit einer Partnerwerkstatt eine Quarzuhr mit Osmiumkristallen. Sie verkauft sich im niedrigen zweistelligen Bereich — genug, um Interesse zu belegen und Visionen zu entwickeln.

Das Umdenken

Kristalle passen nicht zu diesem Ansatz

Kristallines Osmium funkelt. Das passt als Schmuckelement, aber nicht als Grundlage eines Zifferblatts einer Dress Watch. Zu diesem Zeitpunkt gibt es Osmium kommerziell nur als Kristalle oder als kleine geschmolzene Kugeln — nichts, woraus sich ein Zifferblatt schneiden ließe.

Zwei Jahre Entwicklung

Sintern löst das Problem

Er wendet sich an MetaMetals in Österreich. Zwischen der ersten Anfrage und einem funktionierenden Prototyp vergehen zwei Jahre: Osmiumpulver wird zu einem massiven Block gesintert, um daraus flache Scheiben zu schneiden. So entstehen heute die Osmium- und Ruthenium-Zifferblätter von MetaMetals.

Der schwierige Teil

Was das Projekt fast gestoppt hätte

Osmium widersetzt sich fast jedem Schritt der Uhrmacherei. Das sind die konkreten Gründe, warum das Projekt kurz vor dem Aus stand — und zugleich die Gründe, warum es sonst kaum jemand macht.

Es lässt sich nicht schmelzen

Der Schmelzpunkt von Osmium liegt bei über 3.000 °C. Es lässt sich deshalb nicht so einfach zu Barren gießen wie Gold oder Silber. Es wird als loses Pulver aus dem Platinerz gewonnen. Es handelt sich dabei um keine Form, aus der sich ein Zifferblatt fertigen lässt.

Osmiumpulver oxidiert

Als Pulver bei Raumtemperatur und als Feststoff oberhalb von etwa 400 °C reagiert Osmium mit Sauerstoff zu Osmiumtetroxid in bedenklicher Menge. Es an offener Luft zu erhitzen oder zu schleifen ist ein reales Sicherheitsproblem, kein theoretisches — deshalb erfolgt das Sintern in sauerstofffreier Umgebung.

Hart und spröde zugleich

Osmium ist außergewöhnlich hart, was normalerweise ein Vorteil ist. Es ist zugleich spröde: Unter Druck verformt es sich nicht, es zerspringt. Diese Kombination schließt den Großteil des üblichen Werkzeugs aus.

Direktes Pressen scheiterte

Die naheliegende Abkürzung — Osmiumpulver direkt zu einer dünnen Scheibe zu pressen — wurde versucht und verworfen. Die Scheiben hatten keine strukturelle Stabilität. Erst einen massiven Block zu sintern und ihn danach zu schneiden, war der einzig tragfähige Weg.

Niemand wollte es polieren

Ein gewerblicher Zifferblattveredler versuchte den Sunburst-Schliff mit Standardschleifmitteln und bekam nicht eine einzige Spur in die Oberfläche. Ein zweiter wollte den Auftrag nur annehmen, wenn vorab 20.000 € für den Bau einer luftdichten, sauerstofffreien Kammer gezahlt worden wäre. Das ohne Erfolgsgarantie.

Das Zifferblatt ist der teure Teil

Ein massives Osmium-Zifferblatt von 0,7 mm wiegt mindestens 11 g, und die Weltproduktion liegt bei nur rund einer Tonne pro Jahr. Der größte Teil des Uhrenwerts steckt im Zifferblatt — deshalb ist das Gehäuse auf 39 mm begrenzt. Eine 42 mm-Variante würde unverhältnismäßig mehr kosten, ohne gestalterischen Gewinn.

Rückschläge

Beim Schleifen brachen vier Rohlinge vollständig und zwei weitere beim Verbauen. Nach eigener Aussage war das der Moment, in dem er dem Abbruch am nächsten war — die Kritiker, die sagten, Osmium lasse sich schlicht nicht zu einem Zifferblatt verarbeiten, schienen recht zu behalten. Stattdessen folgte die weltweit erste kommerziell gefertigte Uhr mit einem festen, von Hand polierten Osmium-Zifferblatt.

„Als Kunde sieht man den gesamten Aufwand hinter einem Osmium-Zifferblatt wahrscheinlich nicht. Sechs Zifferblätter sind bei der Herstellung gebrochen. Das war sehr teuer, und beim Polieren war viel Adrenalin und Nervosität im Spiel. Man muss genau den richtigen Druck aufbringen, um ein schönes Schimmern zu bekommen. Gleichzeitig muss man aber vermeiden, das Zifferblatt zu brechen."

Maximilian James, im Gespräch mit MetaMetals, August 2026

Die Zifferblattmetalle

Sechs Elemente, jedes unlegiert, jedes von MetaMetals geliefert und mit einer garantierten Mindestreinheit von 99,95 % zertifiziert. Maximilian hilft auch gerne bei Anfragen zu anderen Elementen.

Am seltensten nach Jahresproduktion

Osmium

Die Weltproduktion liegt bei rund einer Tonne pro Jahr. Bei Gold sind es mehr als dreitausend. Osmium ist das einzige Element mit natürlichem bläulichem Schimmer in fester Form — ohne Tönung, ohne Beschichtung. Es ist auch das dichteste in der Natur vorkommende Element. Das Gewicht bemerkt man als Erstes.

Mehr über Osmium
Osmium-Zifferblatt
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Bläulicher Schimmer und von Hand geschliffen.
Ruthenium-Zifferblatt
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Samtiges Anthrazit — absorbiert Licht, statt es zu reflektieren
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Hell und klar; seine eigene Alltagsuhr
Kupfer-Zifferblatt
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Warmer Bronzeton, der sich nicht verändert

Im Gespräch

Darüber, was er trägt, was er schleift und welches Zifferblatt er verloren hat.

Aufgezeichnetes Interview mit Maximilian James am 15. August 2026, geführt von Rainer Stellnberger für MetaMetals.

„Ich trage eine Uhr mit Silber-Zifferblatt, mit der ich alles teste — die Steifigkeit, die Verarbeitung, das Werk. Ich trage sie ständig, auch beim Schlafen und Duschen. Es ist normal, dass sie deshalb schon ein paar Kratzer abbekommen hat.

Für besondere Anlässe habe ich eine Osmium-Uhr. Auf diese passe ich besonders gut auf, da sie auch mehr wert ist. Aber ich liebe die Silberne. Sie hat ein Milanaise-Band und das Standardgehäuse. Sie ist hell, durchweg silbrig und sehr elegant."

„Bisher Ruthenium. Es ist wirklich selten, fast so selten wie Osmium, aber nicht so spröde, deshalb ist das Schleifen entspannter — man hat nicht die Angst, dass es bricht. Bisher habe ich erst ein Ruthenium-Zifferblatt erfolgreich fertiggestellt, aber ich würde gern mehr machen."

„Abgesehen von den gebrochenen Osmium-Blättern, ist ein Ruthenium-Zifferblatt misslungen. Es hatte zu viele Poren aus dem Sinterprozess, und ich konnte sie nicht herausschleifen, also war das Zifferblatt verloren. Das war schade — die Poren waren einfach zu groß."

Selbst nachprüfen

Das Geschäft
  • Maximilian James (eingetragener Markenname)MG Osmium UG (Firmenname)
    Vertreten durch Maximilian James George
    Johannisstraße 4, 82418 Murnau am Staffelsee, Deutschland
    USt-IdNr. DE330915004
  • Telefon+49 8841 6970039 · +49 174 375 2057
  • ShowroomNach Vereinbarung — lohnt sich, wenn Sie das Gewicht spüren möchten
Anderswo im Netz

Maximilian James Uhren: Zifferblätter aus reinen Elementen, gefertigt in Bayern

Maximilian James — oft zu MJ Watches verkürzt — ist eine deutsche Uhrenmarke mit Sitz in Murnau am Staffelsee, Bayern. Ihr prägendes Merkmal ist das Zifferblatt: Eine Scheibe aus einem einzigen unlegierten Element statt einer bedruckten oder beschichteten Messingbasis. Die Zifferblätter aus Osmium, Ruthenium und Tantal werden von MetaMetals produziert und zertifiziert. Anschließend werden sie von Maximilian James von Hand veredelt. Unlegierte Zifferblätter aus Gold, Silber und Kupfer sind ebenfalls erhältlich. Weil der Sunburst-Schliff von Hand und nicht maschinell aufgebracht wird, gleicht kein Zifferblatt exakt dem anderen. Nach dem Schliff erhält jedes Zifferblatt einen dünnen Klarlack. Er lässt Farbe und Glanz des Metalls unverändert, schützt die Silber- und Kupfer-Zifferblätter vor Oxidation, trägt den Feindruck und ist einfach in Spiritus lösbar.

Jede Uhr kombiniert das Zifferblatt mit einem 39 mm-Edelstahlgehäuse von nur 8,65 mm Höhe, Saphirglas und einem Schweizer Sellita-SW300-Automatikwerk; Endmontage und Kontrolle erfolgen in Deutschland. Das Zifferblatt selbst ist zweifach gekennzeichnet: Vorne im Feindruck mit dem MJ-Watches-Logo, dem Elementkürzel und der Reinheitsangabe 999, hinten mit dem MetaMetals-Logo und der eingeprägten Scheibennummer. Die Uhrennummer ist in den Rotor graviert und stimmt normalerweise mit der Scheibennummer überein. Jedes Stück wird mit zwei Echtheitszertifikaten ausgeliefert — eines von MJ Watches für die Uhr, eines von MetaMetals für das Zifferblatt, das eine garantierte Mindestreinheit von 99,95 % bescheinigt.

Warum MetaMetals mit Maximilian James arbeitet

Wir liefern das Metall und Maximilian James baut die Uhr — das beschreibt aber nur die Aufgabenteilung, nicht den Grund dafür. Der Grund ist einfacher, und er ist älter als das erste Zifferblatt.

„Als Maximilian sich damals bei uns gemeldet hat, war schnell klar, wie viel wir gemeinsam haben. Er ist ein bodenständiger Typ, und er hat dieselbe Leidenschaft für Edelmetalle, die wir bei MetaMetals verkörpern: Die Faszination für die Elemente selbst, die Wissenschaft dahinter und die Frage, was es eigentlich braucht, um sie zu verarbeiten.

Sein Ansatz ist, die Elemente in einem Zifferblatt so rein und authentisch zu zeigen, wie es möglich ist. Bei MetaMetals haben wir bei vielen unserer Produkte dasselbe Interesse. Das hat uns alle motiviert, dieses Projekt voranzutreiben."

Rainer Stellnberger, BSc CTO, MetaMetals

Uns verbindet noch etwas: Der Anspruch, Produkte mit so viel innerem Wert wie möglich anzubieten. Eine Uhr kann vor allem ein Name sein. Nimmt man den Namen weg, verschwindet ein Großteil dessen, wofür man bezahlt hat. Eine Uhr von Maximilian James mit einem Zifferblatt von MetaMetals ist andersherum aufgebaut. Unter der Marke, dem Werk und der Arbeit liegt ein Element mit hohem Reinheitsgrad. Mitunter ist es auch ein Edelmetall mit hohem Wert und Seltenheitsfaktor. Das hört auch ohne Markenname nicht auf, zu sein, was es ist.

Jedes MetaMetals-Produkt trägt eine Seriennummer und ein digital signiertes PDF-Echtheitszertifikat — ob Barren, Halskette oder Uhrenzifferblatt.
MJ Uhr mit Osmium-Zifferblatt
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MJ Uhr mit Osmium-Zifferblatt

Ab 3.200 €
Bläulicher Schimmer und von Hand geschliffen.
MJ Uhr mit Ruthenium-Zifferblatt
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MJ Uhr mit Ruthenium-Zifferblatt

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Samtiges Anthrazit · fast so selten wie Osmium
MJ Uhr mit Tantal-Zifferblatt
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MJ Uhr mit Tantal-Zifferblatt

Auf Anfrage
Dunkles Graupurpur · gewalzt statt gesintert

Die Black Limited Edition ist weltweit auf 76 Stück begrenzt — Osmium ist Element 76, und die Auflage wurde entsprechend gewählt. Die vollständige Auswahl finden Sie auf der Uhrenseite, oder sehen Sie seine Gold-, Silber- und Kupfermodelle auf mj-watches.com.