Commodity NFTs sind in Entwicklung. Fortschritt auf MetaMetals Pro. Disclaimer beachten.

MetaMetals Tokenomics: Kein ICO, kein separater Token — das Edelmetall ist der Token

Warum MetaMetals kein ICO und keinen separaten Token braucht. Commodity NFTs stellen Edelmetalle und ihre Halter in den Mittelpunkt. Mechanismen die Mehrwerte schaffen.

Die These: Das Produkt IST der Token

MetaMetals wird kein ICO (Initial Coin Offering) durchführen. Es wird keinen fungiblen MetaMetals-Token (Coin) geben. Die Edelmetalle selbst sind die Token. Jeder Commodity NFT ist 1:1 durch ein physisches Edelmetall in einem auditierten Tresor gedeckt. Der NFT leitet seinen Wert vom physischen Vermögenswert ab, den er repräsentiert, nicht von spekulativer Nachfrage nach einem projektspezifischen Coin.

Erklärung: Unternehmensbasierte Strategie und ICO

Unternehmensbasierte Investmentstrategie
Unternehmensbasierte Investmentstrategie

Viele Unternehmen, in diesem Fall AGs, folgen einer unternehmensbasierten Anlagestrategie: Sie verkaufen Produkte, um Einnahmen zu generieren. Das soll im optimalen Fall weiteres Wachstum finanzieren, die Bilanz verbessern sowie weitere Produktverbesserung und Innovation ermöglichen. Für die Investoren soll das auch zu steigenden Aktienkursen führen und Dividendenzahlungen ermöglichen. Dieses Modell hat eine Unmenge an ausgezeichneten Unternehmen hervorgebracht, die uns tagtäglich hervorragende Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stellen.

Um auf die Problematik des ICO-Ansatzes zu kommen, sei hier erwähnt, dass ein solcher Ansatz auch durchaus seine Probleme haben kann — speziell wenn das Interesse der Investoren eher der kurzfristigen Wertentwicklung anstelle der langfristigen Produktqualität und Kundenzufriedenheit gilt. Im Kryptobereich repliziert das ICO-Modell diese Struktur: Ein Projekt gibt einen Token aus, sammelt Mittel, baut eine Treasury auf, entwickelt das Projekt und der Token-Preis wird zur primären Kennzahl. Halter profitieren von dem Erfolg des Projekts (und im Wunschfall von der Produktqualität) über der Token-Wertsteigerung.

Ein zentraler Unterschied ist auch, dass es sehr wenig Aufwand ist, einen Coin aufzusetzen — vor allem im Vergleich zum Gründen von AGs oder Börsengängen. So ergab sich in den Anfangsjahren der Blockchainindustrie ein sehr liberales Umfeld — unreguliert. Eine Menge an Projekten konnte so auch einfach an Risikokapital gelangen. Das kann man wiederum mit Vor- und Nachteilen betrachten. Einerseits würde es wohl eine Menge an innovativen Projekten und Technologien ohne diesen Ansatz nicht geben. Die Kehrseite davon sind eine Unmenge an Coins, die ausgegeben wurden und zu Totalverlusten geführt haben.

Der Web3-Bereich hat genug Pump-and-Dump-Schemata, Rug Pulls, Projekte mit leeren Versprechungen und Gründer gesehen, die ICO-Wallets geleert haben. Wie oben beschrieben stand hier oftmals kurzfristige Wertentwicklung über dem langfristigen Erfolg.

Es gab sogar eigene Coins, die nie einen Hehl daraus gemacht haben, etwas anderes zu sein als ein Spaß-Projekt: „Memecoins“. Mittlerweile gibt es sogar Projekte eines Präsidenten bzw. der Präsidentenfamilie einer bedeutenden Nation, die fragwürdige Motive haben.

Unsere Ausgangslage

Wir bei MetaMetals betrachten dieses Modell sehr kritisch. Ein ICO sollte wohlüberlegt sein und sich in einem regulierten Rahmen bewegen, der Investoren und Konsumenten Sicherheit gibt.

Als Edelmetallhändler befindet man sich hier in einer anderen Ausgangslage als Unternehmen, die Konsum- oder Nutzgüter herstellen, oder als reine Kryptoprojekte. Edelmetalle haben eine sehr starke Nähe zum Finanzmarkt; viele betrachten sie als hervorragende Assets und setzen auf ihre positive Wertentwicklung.

Den interessanten Vermögenswert haben wir sprichwörtlich bereits in der Hand — in unserem Shop.

Der Widerspruch eines ICO

Auch die Entwicklung von Commodity NFTs ist für uns ein kapitalintensives Unterfangen, doch ein ICO wirft in diesem Fall Fragen auf. Eine unternehmensbasierte Anlagestrategie erzeugt hier Widersprüche: Wir möchten einen tokenisierten Real-World-Asset als Produkt verkaufen, von dem wir überzeugt sind. Wozu also ein ICO, wenn der Asset, der tokenisiert werden soll, bereits im Webshop verfügbar ist? Warum nicht einfach die Edelmetalle verkaufen, ein nachhaltiges Geschäftsmodell betreiben und die entsprechenden Vorzüge auf die Commodity NFTs übertragen, anstatt einen eigenen Coin aufzusetzen?

Daraus ergeben sich für uns als Edelmetallhändler drei zentrale Fragen:

FRAGE 01

Was verkörpert man als Unternehmen, wenn man ein Gut verkauft, das sich durchaus positiv als Sachwert interpretieren lässt, und dann zusätzlich einen ICO durchführt?

FRAGE 02

Was würde man mit einem ICO überhaupt erreichen wollen — und geht es dabei wirklich noch um das Produkt?

FRAGE 03

Gibt es einen Mechanismus, der Kunden und Edelmetall-Investoren von positiven Preisentwicklungen profitieren lässt und die Assets — die Edelmetalle — in den Mittelpunkt rückt?


Das Fragmentierungsproblem

Daneben geht es um einen grundsätzlichen Ansatz. Würde man einen ICO mit diversen Versprechen durchführen, führte das zur Fragmentierung: Ein Teil der Investoren glaubt an den Coin — der aber nur an Wert gewinnt, wenn man das Unternehmen selbst in den Mittelpunkt rückt —, während ein anderer Teil an den Asset selbst glaubt. Das kann zu einer Teilung des Interesse von Investoren führen. Anstelle eines gemeinsamen Zieles, können diese zwei Interessengruppen zwei unterschiedliche Absichten haben.


Unser Ansatz: Commodity NFTs

Das eine muss das andere nicht ausschließen. Dennoch stellt sich die Frage, ob es einen anderen Ansatz gibt — etwa die Kopplung des verkauften Assets mit den Vorzügen, die ein Kryptoprojekt sonst nur den Besitzern seiner Coins bietet.

Produktbasierte Investmentstrategie
Produktbasierte Investmentstrategie

Mit dem Konzept der Commodity NFTs hat man nun die einmalige Möglichkeit, all diese Vorzüge auf einen digitalen, physisch gedeckten Asset zu übertragen. Dafür stehen wir bei MetaMetals: Wir bringen hochgradig seltene Edelmetalle in Umlauf und verbinden sie mit den Vorteilen der Tokenisierung.

Wer einen Commodity NFT hält, hält einen Anspruch auf ein reales Objekt mit innerem Wert in einem Tresor — keine spekulative Wette auf die Zukunft eines Projekts. So sieht eine produktbasierte Anlagestrategie aus: Der Vermögenswert und sein Halter stehen im Zentrum, nicht ein zwischengeschalteter Token.

Die Tokenökonomie von MetaMetals cNFTs

Der Begriff Tokenomics (ein Kofferwort aus „Token“ und „Economics“) — kurz für „Token-Ökonomie“ — beschreibt das gesamte Wirtschaftsmodell hinter einem digitalen Vermögenswert: Wie er entsteht, wodurch er Wert trägt, wie dieser Wert verteilt wird und welche Anreize für die Beteiligten daraus folgen. Tokenomics befasst sich mit den Angebots- und Nachfrageeigenschaften von digitalen Assets. Diese Einblicke ermöglichen es Investoren, bessere Einschätzungen und Entscheidungen in Bezug auf digitale Assets treffen zu können.

Eine ausführlichere Beschreibung von Tokenomics: coinmarketcap.com
Bei MetaMetals ist das Edelmetall selbst der Token — daraus folgt ein ganzes Wirtschaftssystem, das darauf ausgelegt ist, den Haltern der Commodity NFTs direkt zugutezukommen. Unser Ziel ist es, die Vorzüge des Blockchain-Ökosystems zu nutzen, um die Angebots- und Nachfragesituation weiter zu Gunsten der Edelmetallkäufer zu verschieben.

Mechanismen, die Mehrwert schaffen

Die folgenden Punkte geben einen Überblick. Die Detailkapitel weiter unten erläutern jeden Mechanismus mit Beispielen. Kommt jeder Hebel hinzu, verschiebt sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage — und der Preis folgt.

Der Sachwert
Commodity NFT · Unikat

Edelmetallkristall

Voller Mehrwert-Stack
Angebot Nachfrage
Angebot Nachfrage

Nachfrage klar über Angebot — Preis folgt.

Preisentwicklung (illustrativ)
100
Basiswert
Mechanismen schalten sich nacheinander zu

Physische Deckung

Realer Kristall im Tresor — intrinsischer Wert.

Integrationen

Breite Einbindung in verschiedenen Handelsplattformen.

Treasury-Aufbau

Ausschüttungen, freie Lagergebühren, Kristallrückkäufe.

Exklusive Zugänge

Prioritätszugang zu neuen Kristallen und Editionen.

On-Chain-Ökosystem

Nutzung als Sicherheit auf DeFi-Lending-Protokollen und als In-Game Asset.

Governance & DAO

Stimmrechte aus physischem Gewicht — Mitbestimmung als Mehrwert.

Illustrative Darstellung des Zusammenhangs von Mehrwert-Mechanismen, Nachfrage und Preis. Keine Prognose, keine Renditezusage.


Seltene Platinmetalle als Fundament

Isometrischer Förderwagen mit Edelmetallkristallen Seltene Edelmetalle

Hochgradig seltene Platinmetalle bilden das Fundament der Commodity NFTs. Es handelt sich dabei um Elemente, mit dem niedrigsten Vorkommen in der Erdkruste. Komplexe Gewinnung und Raffinerie von Osmium, Iridium und Rhodium führen dazu, dass die jährliche Menge, die tatsächlich abgebaut und weiterverarbeitet werden kann, ein weiterer Schritt in Richtung begrenztes Angebot ist. Industrielle Nachfrage gibt den Rohstoffen ein Preisfundament.

Kristallisierte Edelmetalle als Seltenheitsfaktor

Isometrischer Laborkolben, der die Kristallisation illustriert Kristallisation

Der Kristallisationsprozess fügt in der Wertschöpfungskette einen weiteren Schritt hinzu, der das Angebot potenziell verfügbarer Token schon vor der Tokenisierung stark einschränkt. Edelmetallkristallisation ist hochgradig sensibel und verläuft sehr langsam. Es dauert mitunter Monate, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten. Kleinste Änderungen führen dazu, dass die Kristallisation nicht funktioniert. Kristalle, die sich für Schmuck eignen, sind noch seltener. Hier muss alles passen. Einige Kristalle, die tokenisiert werden, eignen sich so auch zur Weiterverarbeitung in Schmuck. Das hebt die Wertgrundlage weiter an. Eine schöne Animation, die den Prozess darstellt, findet sich hier.

Sind wirtschaftliche Tätigkeiten in Wahrheit ein Ringen gegen die Entropie (das physikalische Maß der Unordnung)? Von Wolkenkratzern bis zu Mikrochips – menschlicher Fortschritt ist die Geschichte davon, wie wir Energie einsetzen, um Ordnung zu schaffen, die die Natur von selbst niemals hervorbringen würde.

Gold war schon immer Teil dieser Geschichte: Energie, aufgewendet, um verstreute Atome aus der Erde zu lösen und zu etwas Geordnetem und Beständigem zu verdichten. Kristallisierte Edelmetalle führen diesen Gedanken einen Schritt weiter – höhere Reinheit, größere Ordnung und eine Form, die in der Natur noch unwahrscheinlicher ist.

Das heißt jedoch nicht, dass sich die beinhaltete Menge des Edelmetalls vermehrt. Die reine Menge an Rohstoff ist in hochreiner Form enthalten und diese hat inneren Wert. Jemand, der den Kauf nach dem Prinzip meiste Menge pro € priorisiert, ist wohl bei Edelmetallbarren besser aufgehoben. Deren Tokenisierung wollen wir in einem zweiten Schritt durchführen, da wir die Kristalle priorisieren. Lesen Sie mehr auf unserer Seite zur Edelmetallkristallisation.

Treasury-Aufbau

MetaMetals wird ohnehin vieles in Bewegung setzen, um die Weiterentwicklung der Infrastruktur voranzutreiben, wie es jetzt schon aus Eigenmitteln geschieht. Mit erwirtschaftetem Gewinn lässt sich vieles dementsprechend schneller und einfacher bewerkstelligen. Darüber hinaus können freiwerdende Mittel zur Finanzierung von Programmen führen, die den Commodity-NFT-Haltern weitere Vorteile geben — etwa Kristallrückkäufe, bei denen MetaMetals Kristalle für Handel, Schmuckproduktion oder B2B-Aufträge zurückkauft und Halter dabei bevorzugt. Das könnte über den direkten Handel oder über die Teilnahme an Auktionen erfolgen. In diesem Fall würde mehr Liquidität ins System zurückfließen, um stabilere Preise zu erlangen. Ebenso denkbar sind Zeiträume mit reduzierten oder freien Lagergebühren, gesenkte Onboarding-Gebühren, weitere freie Designs für Halter und Ähnliches.

Führt man diesen Kerngedanken unmittelbar weiter, kommt man schlussendlich auf ein Treasury. MetaMetals könnte einen festgelegten Prozentsatz des erwirtschafteten Gewinns in ein Treasury einbringen. Diese Treasury ist kein spekulativer Fonds und kein Renditeversprechen — es ist ein Kapitalstock, der aus der tatsächlichen Wertschöpfung des Ökosystems gespeist wird und gezielt zum Nutzen der Halter eingesetzt werden kann, statt vollständig abzufließen. Der Vorteil wäre, dass die bereits beschriebenen Vorzüge direkter, prognostizierbarer und transparenter durchgeführt werden könnten. Ein weiterer Gedanke wären etwa direkte Ausschüttungen an Commodity-NFT-Halter — wobei gerade direkte Auszahlungen weiterer regulatorischer Prüfung bedürfen. Schlussendlich lässt sich das Treasury sogar mit Governance-Entscheidungen kombinieren (siehe Punkt „Governance & DAO“): CNFT-Halter können direkt über On-Chain-Voting mit einem Stimmrecht an der Entscheidungsfindung beteiligt werden.

Gespeist werden solche Programme aus den Einnahmen, die entlang des gesamten Lebenszyklus eines Commodity NFT entstehen — nicht aus Spekulation, sondern aus realer Tätigkeit. Die Produktverkäufe (Edelmetallkristalle, Barren, Schmuck) sind bereits heute aktiv und tragen alles Weitere. Wenn ein Vermögenswert durch das Ökosystem wandert, kommen unabhängige Ströme hinzu: Gebühren aus On- und Offboarding, Lagergebühren, der Verkauf zusätzlicher Designpackages sowie Handelsgebühren.

Governance & DAO

Commodity NFTs können mehr sein als ein Besitznachweis: Sie können Stimmrechte in einer DAO (Decentralized Autonomous Organization) tragen und die Community damit unmittelbar in Ökosystem-Entscheidungen einbinden — etwa darüber, wie die Treasury eingesetzt wird oder welche Programme Priorität erhalten. Stimmgewicht kann dabei an die Eigenschaften des zugrundeliegenden physischen Vermögenswerts gekoppelt werden. Diese Teilhabe ist selbst ein Mehrwert: Halter gestalten die Richtung mit, statt sie nur zu beobachten.

Integrationen und On-Chain-Ökosystem

Weil ein Commodity NFT ein standardisierter Token auf Ethereum ist, kann er mit dem breiteren On-Chain-Ökosystem interagieren. Er lässt sich auf etablierten NFT-Marktplätzen handeln und in DeFi- sowie Lending-Protokollen als Sicherheit hinterlegen. Das setzt mehr Liquidität frei und führt zu größerer Anerkennung im Blockchain-Sektor. Damit wird ein zuvor illiquides Edelmetall zu einem beweglichen, programmierbaren Baustein — das ist die eigentliche Stärke, die von der Blockchain auf den Sachwert übertragen wird.

Darüber hinaus lässt sich ein digital abgebildeter Sachwert in Kontexte einbetten, die einem physischen Barren verschlossen bleiben. Ein Beispiel sind E-Sports-Trophäen, bei denen ein reales, kristallisiertes Edelmetall als Preis bei Events in digitaler Form übergeben werden kann. Gewinner können den CNFT halten, ihn gegen das physische Objekt eintauschen oder liquidieren, um einen Teil des Preisgeldes direkt zu erhalten. Solche Integrationen öffnen neue Zielgruppen und Anwendungsfälle für MetaMetals-Produkte — und schaffen zusätzliche Nachfrage nach dem zugrundeliegenden Metall.

Exklusive Zugänge

Halter können bevorzugten Zugang zu Angeboten erhalten — etwa zu den Iridium-Kristallisations-NFTs, zu limitierten Editionen oder weiterer Produktinnovation. So wird das Halten eines Commodity NFT selbst zur Eintrittskarte in einen enger gefassten Kreis.


Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf physischer oder digitaler Vermögenswerte dar. MetaMetals ist Edelmetallhändler, kein Finanzberater. Für Richtigkeit oder Vollständigkeit der dargestellten Angaben und Meinungen wird keine Gewähr übernommen, zukunftsgerichtete Aussagen sind unsicher, und die Preise physischer wie digitaler Vermögenswerte können schwanken — frühere Wertentwicklungen sagen nichts über künftige Ergebnisse aus. Vorgestellte Funktionen und Angebote befinden sich in Entwicklung; es besteht keine Garantie, dass sie fertiggestellt oder in der beschriebenen Form verfügbar werden.

Häufig gestellte Fragen

Die Mainnet-Chain ist Ethereum. Wir testen unsere Smart Contracts bereits auf dem Ethereum Sepolia Testnet.

Nein. Es gibt keinen separaten MetaMetals-Token und es wird kein ICO geben. Die Commodity NFTs selbst sind die wirtschaftliche Ebene des Ökosystems — jeder NFT ist 1:1 durch ein physisches Edelmetall gedeckt.

Noch nicht. Die DeFi-Integration ist ein geplantes Designziel und hängt davon ab, dass der cNFT-Launch zuerst operativ ist. Das Ziel ist, dass Commodity NFTs als Sicherheiten auf Lending-Plattformen akzeptiert werden — ihre physische Deckung macht sie zu einem starken Sicherheitentyp.

Ja — in gewisser Weise. Edelmetallkristalle mit einem Mindestgewicht von 5g, die heute bei MetaMetals gekauft werden, sind nach dem Launch der Commodity-NFT-Plattform für das Onboarding berechtigt.

Kein festes Datum. Die Smart-Contract-Entwicklung ist in Arbeit. Wir kündigen keine Zeitpläne an, die wir nicht einhalten können. Entwicklungs-Updates auf MetaMetals Pro.

Tritt dem MetaMetals Discord bei, oder kontaktiere uns per E-Mail oder Social Media. Links sind auf der Website verfügbar. Community-Mitglieder sind in jeder Phase willkommen.

Eine DAO basierend auf Commodity-NFT-Governance ist eine Vision. Eine Governance auf Basis physisch gedeckter Token aufzubauen ist ein komplexer Prozess — Community-Input wird das Design mitgestalten.